Aktuelles


Freitags wieder Abendandachten in Neuwerk Das mittelalterliche Geläut der Neuwerkkirche

Berichte und Fotos von zurückliegenden besonderen Veranstaltungen finden Sie in unserem Archiv




"Von der Freiheit eines Christenmenschen"

Donnerstag, 21. September

19.00 Uhr, Aula Ratsgymnasium

Vortrag von Landesbischof Dr. Christoph Meyns

Dr. Christoph Meyns war von 2007-2012 Beauftragter der Kirchenleitung für die Evaluation des Reformprozesses der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und ist seit Juni 2014 Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig.




Samstag, 23. September

10 - 14 Uhr, Neuwerk- / Marktkirche

Geheimnis Glockenklang - Die Glocke als das älteste Großinstrument des Abendlandes

Ein theoretisches und praktisches Glockenseminar in Goslar

Seit über tausend Jahren prägen Glocken die Klangsilhouette des abendländischen Europas. Trotz dieser Präsenz sind sie dennoch weitgehend unbekannte Instrumente. Ursache hierfür ist einerseits ihre meist nicht sichtbare Aufhängung in Türmen, andererseits aber auch die Komplexität und der interdisziplinäre Charakter dieses außergewöhnlichen Instruments. So bewegt sich die Glockenkunde zwischen Landes-, Kirchen-, Kunst- und Technikgeschichte, Statik und Akustik sowie Musik- und Liturgiewissenschaft.

Der Glockensachverständige Sebastian Wamsiedler wird zunächst anhand von Bild-, Audio- und Videomaterial Einblicke in die Vielschichtigkeit dieses alten Kulturinstruments vermitteln und versuchen so manches Geheimnis zu entzaubern.

Im Anschluß daran werden im Rahmen einer Exkursion die beiden national bedeutenden Geläute der Neuwerkkirche und der Marktkirche in Goslar besucht und vorgestellt - inklusive Läutevorführung. Festes Schuhwerk und Kleidung, die auch den Staub der Jahrhunderte verträgt sind unabdingbar.

Treffpunkt: Neuwerkkirche

Unbedingte Voranmeldung: www.vhs-salzgitter.de Tel.: 0 53 41 / 839-36 04




Abendgottesdienst des Kirchenvorstandes am 28.05.2017

Foto: Holger Zietz

Wer sich am letzten Sonntag (28. Mai 2017) aufgemacht hatte, um den Abendgottesdienst in der Neuwerkkirche zu besuchen, der bekam nicht nur wunderbare Orgelklänge und Liturgisches zu hören. Er erhielt quasi die Möglichkeit einer Kirchenvorstandssitzung beizuwohnen.

Gestaltet wurde dieser Gottesdienst, sowie auch das vorangegangene Klostercafé, in diesem Monat vom Neuwerker Kirchenvorstand. Dieses Gremium "servierte" anstelle einer Predigt eine typische Sondersitzung mit dem sehr wichtigen Tagesordnungspunkt "Anstehende Kirchenvorstandswahl im März 2018".

Mit viel Herzblut schlüpfte hier jede Akteurin / jeder Akteur in seine ganz persönliche Rolle. Man hielt Rückblick auf Erlebtes und Geschafftes und Ausblick auf Bevorstehendes, und es fehlte auch nicht am "Werbeblock" zur Kandidatensuche. Ein insgesamt sehr lebendiges "Stück", das am Ende sogar Applaus erntete. Ein herzliches Dankeschön an alle Kuchenbäcker / -innen, Schmalzbroteschmierer / -innen, Kaffeekocher / -innen, Servierer / -innen und alle Mitarbeitenden beim Gottesdienst.

Aber auch danke an die Gottesdienstbesucher!

Ihre Gabriele Radeck-Jördens ( für den Kirchenvorstand)




Wir sind jetzt dabei!

Stempelstelle eingerichtet

Seit dem 1. April 2017 gehört die Neuwerkkirche bzw. das ehemalige Kloster Neuwerk nun auch offiziell zum Harzer Klosterwanderweg. Der 67 km lange Harzer Klosterwanderweg führt vom Kloster Neuwerk über Wernigerode bis zum Kloster Wendhusen bei Thale. Vor der Neuwerkkirche befindet sich unsere eigene Stempelstelle mit dem entsprechenden Sonderstempel. Auch eine der 15 Engelbänke, die entlang des Weges zum Verweilen einladen, steht vor der Neuwerkkirche.

Wandern und pilgern Sie mit! Pilgern als Form der Erholung für Körper und Seele bietet einen Ausgleich zum Alltag. Nähere Informationen, auch zu geführten Wanderungen, finden Sie unter

www.harzer-klosterwanderweg.de


Ehrenamtliche Kirchenaufsicht gesucht!

Die Neuwerkkirche ist von außen wunderschön anzusehen. So mancher Tourist möchte beim Anblick dieser historischen Klostermauern zu einer kurzen Andacht oder einem Moment der Stille eintreten. Die Öffnungszeiten sind jedoch begrenzt, weil auch unsere Mittel begrenzt sind. Glücklicherweise gibt es einige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich stundenweise als Aufsichtsperson zur Verfügung stellen. Damit machen sie unsere beeindruckende Kirche vielen Menschen zugänglich.

Wir brauchen aber Verstärkung für das Team! Wenn Sie bei dieser schönen Aufgabe auch mitmachen möchten oder jemanden kennen, der infrage kommt, dann rufen Sie bitte im Gemeindebüro bei Frau Gebel an (Tel.: 22839). Wir freuen uns über jeden Anruf!

Für Ihre Bereitschaft herzlichen Dank im Voraus.






Buchvorstellung

"Marktkirchen-Bibliothek Goslar"

"Beiträge zur Erforschung der reformationszeitlichen Sammlung"

herausgegeben von Helmut Liersch in Zusammenarbeit mit Ulrich Bubenheimer.

Bildergalerie Buchvorstellung

Vorstellung des Buches durch Propst i.R. Helmut Liersch

Auf gut 300 Seiten und anhand von über 200 farbigen Abbildungen wird erstmals dargestellt, welche Schätze die in der Marktkirche lange Zeit verborgen existierende Büchersammlung beinhaltet. Das Werk erscheint im renommierten Regensburger Verlag "Schnell und Steiner".

"Die Marktkirchen-Bibliothek Goslar - Schatzkammer der Reformationszeit"

Dieser Vortrag fand am 1. Dezember 2016 im Rahmen des Europäischen Stationenweges zur Reformation statt.

Bildergalerie vom Vortrag

Video aus dem Reformationstruck zum Thema Ablassplakat

Am Abend des 1. Dezember fand im Anschluß an das Tagesprogramm des "Stationenweges" (Führungen, Reformationstruck) ein weiteres Highlight in der Marktkirche statt. Unter dem Titel "Die Marktkirchen-Bibliothek Goslar - Schatzkammer der Reformationszeit" , fand ein Vortrag von Propst i.R. Helmut Liersch, welcher als Beauftragter die Bibliothek betreut, statt. Diese Bibliothek hat in den letzten Jahren des öfteren von sich Reden gemacht mit Artikeln, welche das Wort "Alleinstellungsmerkmal" enthielten.
In dem Vortrag wurde deshalb auf die Bibliothek im Allgemeinen und die Alleinstellungsmerkmale im Speziellen eingegangen. Die neueren Informationen wurden u.a. durch Zusammenarbeit von Helmut Liersch mit Prof. Dr. Ulrich Bubenheimer, einem Handschriftenexperten aus Heidelberg gewonnen. So wurde, pünktlich zum Reformationsjubiläum als Alleinstellungsmerkmal, ein Original-Ablassplakat aus der Reformationszeit entdeckt, welches als Buchbindepapier mit der bedruckten Seite nach innen in einem Buch in der Bibliothek versteckt war. Eine reife, kriminalistische Leistung!.
Weitere einzigartige Stücke in der Bibliothek sind das Erfurter Enchiridion aus dem Jahre 1524, das weltweit älteste und einzig noch vorhandene Gesangbuch. Außerdem befindet sich auch eine Septembertestament von 1522 in dem Bestand der Bibliothek. von diesem Buch gab es 3000 Exemplare, 1% sind noch vorhanden. Ein Brief von Martin Luther an die Jacobi-Gemeinde befindet sich ebenfalls im Bestand.
Als weitere interessante Erkenntnis aus den Forschungen, ist die Entdeckung der Bibliothek des ehemaligen Franziskanerklosters (Hinter den Brüdern/Greifplatz) in Goslar in den Beständen der Marktkirchenbibliothek zu nennen. Das Kloster (Gründung ca. 1200) wurde im Zuge der Reformation geschlossen, die Bettelmönche hatten keine Einkünfte mehr. Das gleiche Schicksal ereilte viele Priester, welche durch Abschaffung der Heiligenverehrung einen Wegfall der Pfründe erlitten.
Als wichtiger Punkt wurde ausgeführt, dass ein großer Teil der Bücher aus der Reformationszeit in der Marktkirchenbibliothek aus Halberstadt stammt, als Schenkung der Anwaltes Andreas Gronewald. Gronewald war ein Vertrauter des Kardinals Albrecht von Brandenburg und blieb katholisch. Trotzdem war er den reformatorischen Ideen zugetan, und er legte eine entsprechende Bibliothek an, die er aber unter dem (katholischen) Druck der Ereignisse in Halberstadt 1535 zu einem befreundeten Superindenten Weidensee nach Goslar bringen ließ.

Im Verlauf des fast 1½ stündigen Vortrages, der völlig frei, sowie mit Begeisterung und Identifikation mit dem Thema (und immer mit einer Prise Humor) gehalten wurde, kamen noch viele weitere interessante Informationen und Anekdoten aus der Reformationszeit in Goslar zur Sprache. Die Zuhörer dankten Propst i.R. Liersch mit lang anhaltendem Beifall.



1. Mystischer Abend in der Klosterkirche

Die Mitglieder der Stiftung "Maria in Horto" möchten zu einem besonderen Abend einladen. Die Veranstaltung soll der Auftakt für weitere Stunden dieser Art sein.



Alle reden von Luther - wir nicht!

Themengottesdienst zu Philipp Melanchthon am 30. Oktober 2016

Philipp Melanchthon war der wichtigste Reformator nach Martin Luther. Er unterstützte Luther bei der Bibelübersetzung und verfasste selbst fundamentale Schriften für die evangelische Christenheit wie z.B. die Loci Communes und das "Augsburger Bekenntnis (Confessio Augustana)", welches immer noch in den aktuellen Gesangbüchern zu finden ist (No. 808) . Er vertrat Luther viele Jahre auf Reichstagen, zu denen Luther wegen seiner Ächtung durch den Kaiser nicht reisen konnte.

Der Männerkreis hatte im Juli d.J. eine Reise nach Wittenberg unternommen und hat sich vor Ort über Melanchthon informiert. Im Gottesdienst am 30.10.1916 wurde der Reformator, seine Werke und sein Einfluß auf die Reformation vorgestellt. In diesem Zusammenhang wurde sein Lebenslauf sowie 2 Artikel aus der Confessio Augustana näher beleuchtet. Danach wurde in einer Präsentation anhand von ca. 40 Folien mit historischen Bildern, Texten und aktuellen Fotos über Melanchthon und sein Umfeld in Wittenberg, sowie über die Exkursion der "Neuwerkmänner" berichtet

Hartmut Hädrich

Bildergalerie




Wechsel im Kirchenvorstand

"Es gibt etwas Neues - nämlich eine Neue!!"

Schon seit Längerem war geplant, was sich nun zum 1. September 2016 vollzogen hat. Ich begebe mich in die Fußstapfen von Ulrike Kulmann und stehe jetzt dem Kirchenvorstand Neuwerk als Vorsitzende zur Verfügung. Ulrike hat 38 Jahre lang (!) die Geschicke unserer Kirchengemeinde geleitet, und sie möchte endlich kürzer treten. Also brauchte es eine Nachfolge, und im August hat mir der amtierende Kirchenvorstand einstimmig sein Vertrauen ausgesprochen. Glücklicherweise ist Ulrike mir eine gute Beraterin, die ja auch einige Aufgaben weiterhin übernimmt.

Seit immerhin 22 Jahren gehöre ich unserem Kirchenvorstand auch schon an, war aber beruflich lange Zeit stark eingebunden und sehr viel unterwegs. Daher war ich in der Gemeinde nicht so "sichtbar", sondern mehr im Hintergrund aktiv. Das hat sich nun geändert, und ich hoffe sehr, dass meine Arbeit ebenso fruchtbar sein wird wie die ungeheure Leistung meiner sehr geschätzten Vorgängerin.

Ich freue mich über Begegnungen bei Gottesdiensten und Veranstaltungen und habe zwei offene Ohren für die Gemeindemitglieder von Neuwerk.

Ihre Gabriele Radeck-Jördens



Freitags wieder Abendandachten in Neuwerk

Vielleicht ist Ihnen die längere Pause gar nicht aufgefallen. Aber möglicherweise haben Sie die Abendandachten in der Neuwerkkirche schmerzlich vermisst …

Nun gibt es sie wieder, diese etwa halbstündigen meditativen Zusammenkünfte in der so besonderen Atmosphäre des Hohen Chores unserer Kirche.

An jedem Freitagabend um 18 Uhr treffen wir uns zum Loben und Danken, zum Beten und Singen an diesem schönen Ort, dessen Mauern von den Gebeten und Gesängen der Jahrhunderte gefüllt sind.

Wir freuen uns, wenn auch Sie sich von den Glocken dorthin rufen lassen, und wir nehmen auch Ihre Gebetsanliegen gerne auf. Sie finden Einlass durch die kleine Tür gegenüber dem Kräutergartentor.

Gabriele Radeck-Jördens



8. Romanische Stunde

Mittwoch, 10. Juni 2015

19 Uhr, Neuwerkkirche

Wenn es ein deutsches Nationalepos gibt, dann ist es das Nibelungenlied. Durch die Opern von Richard Wagner ist es bis heute für viele ganz lebendig geblieben. Für eine originale Vergegenwärtigung der hochdramatischen Erzählung ist das so unversehrt gebliebene und so mittelalterlich wirkende Goslar einer der besten Orte in Deutschland. So stammt ja die Neuwerkkirche genau aus derselben Zeit wie der namentlich unbekannte Verfasser des Nibelungenliedes.

Hier bei uns lässt sich die Erzählung von Liebe und Eifersucht, von Treue und Intrige, von Ruhm und Verderben, von heimlicher Triebhaftigkeit und kaltem politischen Kalkül besonders gut nachvollziehen.

In der 8. Romanischen Stunde in der Neuwerkkirche steht die entscheidende Szene des gewaltigen Epos, nämlich der Streit der Königinnen vor der Domtür, im Mittelpunkt. Genauso erbittert wie der Goslarer Rangstreit zu Pfingsten 1036, der so blutig endete, wurde der Rangstreit der beiden Königinnen Brünhild und Kriemhild ausgefochten.

Falko Hausknecht liest Hauptpassagen des Nibelungenliedes im mittelhochdeutschen Urtext. Stefan Roblick fügt daran die neuhochdeutsche Übersetzung. Ulrich Wiesjahn spricht verbindende und erläuternde Worte. Der Goslarer Madrigalkreis singt und spielt dazu mittelalterliche Weisen. Eine kleine Pause lädt zu Gespräch, zum Umschauen in der schönen romanischen Kirche und zu einem Glas Wein ein.

Der Eintritt ist frei.







Zukunftswerkstatt Neuwerk

Am 15. März traf sich der Kirchenvorstand unter der Leitung der beiden neuen „Neuwerkerinnen“, den Pastorinnen Bärbel Brückner und Karin Liebl, im Haus Hessenkopf zu einer Zukunftswerkstatt.

Das Motto war: „NEUWERKGEMEINDE - ein Blick in die Zukunft“

Vor dem Hintergrund des Bibeltextes Josua 1,1-18 machten wir uns gedanklich ebenfalls auf den Weg in das „Verheißene Land 2017“!

In diesem Jahr werden wir neue Richtlinien der Landeskirche umsetzen müssen, die unweigerlich Veränderungen zur gegenwärtigen Gemeindeform in unserer Stadt mit sich bringen werden.

Es heißt also für uns (und jede andere Gemeinde in Goslar) – unter Berücksichtigung geringerer finanzieller Mittel, weniger Pastor/innen, kleiner werdenden Kirchengemeinden etc. – neue Formen zu finden, in unserer Stadt ein ansprechendes und lebendiges Gemeindeleben im kleinen und im großen Rahmen zu entwickeln.

Wo können wir Ressourcen anderer Gemeinden nutzen oder ausbauen bei gleichzeitigem Abbau weniger starker – vielleicht auch aus der Zeit gekommener – Angebote und wie kann die frei gewordene Energie neu eingesetzt werden?

Wir haben uns folgende drei Fragen gestellt:

  • Was soll mit ins „gelobte Land“?
  • Was erhoffe ich mir im „gelobten Land“?
  • Was lassen wir zurück?
  • Zu diesen drei Fragen haben wir Ergebnisse diskutiert, die als Grundlage für weitere Zukunftswerkstatttreffen dienen können.

    Einig waren wir uns z.B., dass das Klostercafé mit anschließendem Abendgottesdienst um 17 Uhr „mit muss“, dass das Kirchengebäude Kirche bleiben soll, die geöffnet ist. Auch unser Leitbild einer WIR-Gemeinde, die ständig im Gespräch ist miteinander und Verantwortung trägt und lebt, konnte bestehen!

    Wir erhoffen uns ein neues Bewusstsein als wichtiger Teil einer „Stadtkirche in Goslar“. Wünsche nach mehr Kinder- und Jugendarbeit wurden ebenso geäußert, wie die Vision eines geistlichen/spirituellen Zentrums Neuwerk. Aber auch neue Nutzungsideen für das Gemeindehaus, das dringend saniert werden müsste, standen im Raum.

    Die Frage nach dem, was zurückgelassen werden kann, war erwartungsgemäß am schwersten zu beantworten. Neben den Themen „Eingefahrene Mustern“ und „Zu viel Verwaltung“, wurde auch über einen anderen, besser erreichbaren Raum für das Pfarrbüro und Veränderungen bei den Andachten und bei der Konfirmandenarbeit nachgedacht.

    Es war ein erster Schritt, dem weitere folgen müssen.

    Hannelore Goerz, KV Neuwerk



    Neu: Spiele-Nachmittag im Kloster Neuwerk

    Bei einem Wochenendausflug zum Kloster Helfta bei Eisleben haben wir wieder einmal erleben dürfen, wie amüsant ein Spieleabend in der Gemeinschaft sein kann.

    Wir spielten eine mörderische Abwandlung von “Stadt, Land, Fluss”, verschiedene Brettspiele, natürlich “Mensch ärger dich nicht“ und Doppelkopf.

    Die Idee, das nun auch in Goslar durchzuführen, fand großen Anklang und wir möchten alle, die gern Spiele spielen, dazu einladen.

    Um alles zu besprechen, wann und wie wir es einrichten können, treffen wir uns im Remter, Klosters Neuwerk: Donnerstag, 4. Dezember um 16 Uhr.

    Immer wieder haben wir die Erfahrung gemacht, dass gemeinsames Spiel zur Erholung und Entlastung beiträgt. “Es gibt kein genialeres, effektiveres, billigeres, und allgegenwärtigeres Spielgerät als Spielkarten.“ (Alex Randolph)

    Nun hoffe ich auf reges Interesse in den Gemeinden und freue mich auf den 4. Dezember.

    Ihre Heidi Ahlemeyer



    Besuchsdienst-Arbeit

    In der Neuwerkgemeinde gibt es einen Besuchsdienstkreis, in dem 10 Damen fleißig unterwegs sind.

    Es werden in unserer Gemeinde Geburtstagsbesuche bei Menschen ab dem 70. Lebensjahr gemacht. An den runden Geburtstagen geht Pastor Böse natürlich höchstpersönlich zu den Menschen, um zu gratulieren.

    Für Besuche im Krankenhaus sind zwei Damen regelmäßig tätig.

    Außerdem werden die Geburtstagskinder im Wohnstift Wachtelpforte besucht und ihnen die Grüße der Gemeinde Neuwerk überbracht.

    Aus Anlass des Erntedankfestes werden alljährlich ca. 100 ältere Gemeindemitglieder besucht. Es handelt sich hierbei um Menschen, die nicht mehr den Gottesdienst besuchen können. Wir bringen ihnen Grüße und kleine Mitbringsel.

    Alle Mitarbeiterinnen des Besuchsdienstes haben die Möglichkeit, an Fortbildungen oder Seminaren der Landeskirche teilzunehmen.

    M. Biniok

    Haben auch Sie Interesse daran, anderen Menschen eine Freude zu bereiten und bei unserem Besuchsdienst mitzuarbeiten?

    Sie sind herzlich willkommen.

    Auskünfte erteilt Frau Biniok, Telefon: 05321 - 26110



    Wein, Weib und Gespräch



    Spenden

    Wir freuen uns über Ihre Spende auf folgendes Konto:

    Neuwerkgemeinde, Sparkasse Goslar/Harz, BLZ 268 500 01, Kto. 18564.



    Fotos aus der Neuwerkkirche


    Himmelsleiter in Jakobs Traum 1 Mose 28,12
    im Chor der Neuwerkkirche

    Foto: H.Hädrich